Galoppierender Nadelwahnsinn mit erhitzter Ironie und einem Fünkchen Sarkasmus

Samstag, 30. November 2013

Was eine Handvoll Bonbons anrichten kann

Zuerst war das:
Ich kann selten an diesen Bonbons vorbei gehen, wenn ich sie irgendwo in einem Laden liegen sehe. Irgendeine verrückte Synapse in meinem Kopf verbindet diese hübschen Dingelchen mit irgendetwas Angenehmen aus meiner Kindheit. Keine Ahnung.
Ich tat es also wieder und nahm sie mit, natürlich legal, bezahlt und so.

Wenn sie dann hier zu Hause liegen, darf sie niemand essen. Viel zu schade! (ich sag ja, voll bekloppt)
Angucken und mit der Zeit vergammeln lassen ist ja aber auch irgendwie nicht richtig.

Ich hab dann mal was anderes damit gemacht.

Während ich eins von den weniger hübschen Bonbons lutschte (manche sind verzogen oder schief ;o)), grub ich in der Wolleschublade und in der Kiste für Gerümpel, dabei kamen 4 Farben passendes Bonbongarn heraus und ein angeditschter Styroporring.


 Aus dem Garn häkelte ich eine Art Schal,

 schloss ihn dann zum Loop (auch wenn ich die sonst ablehne, ok ich schloss ihn zum äh, Schlauch?)

Und verpackte dann den Styroporring in den Schal.




Dann kam die Stunde der Bonbons

und eines kleinen Elchs auf einer orangfarbenen Kugel.

 Sie verstehen sich prächtig





Und wenn die ganze Deko im Januar wieder runter kommt, sind auch die Bonbons noch genießbar, dann gebe ich sie frei. ;o)

Kommentare:

Petra Peziperli hat gesagt…

Cooool! Sieht einfach köstlich aus! ;)
LG Petra

Frau Mahlzahn hat gesagt…

;-)

Die kleine Werkstatt hat gesagt…

Und da geht keiner ran und klaut sich ein Bonbon? Du hast die Sippe definitiv fest im Griff meine Liebe :-)!

Mit aufgeregtem Herz (ich darf gleich mein erstes Tütchen öffnen-huuuiiii),
Steph

Zählerchen